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Start-up für Nachwuchskräfte

Seit Anfang Dezember stehen sie in der Verantwortung: die Auszubildenden der SWB beziehen ihr eigenes Azubi-Büro an der Blücherstraße 93 in Heißen. In dieser „Zweigstelle“ kümmern sie sich künftig in Eigenregie um einen Bestand von etwa 250 Wohnungen in den umliegenden Straßen - und das dauerhaft.

„Von unseren Auszubildenden erwarten wir Einsatzfreude, Team- und Begeisterungsfähigkeit. Im Gegenzug bieten wir ihnen fachlich maximale Vielfalt, moderne Tools, ein kollegiales Miteinander und die Möglichkeit, von Anfang an eigenverantwortlich mitzuarbeiten“, weiß Dorothee Lange, Ausbildungsleiterin bei SWB, zu berichten. 

Ein Baustein des Ausbildungskonzepts des Wohnungsunternehmens ist ab sofort das Azubi-Büro, in dem sich angehende Immobilienkaufleute ab dem zweiten Lehrjahr selbständig um die gesamte Bestandsbewirtschaftung kümmern – von der Wohnungsübergabe, über die kaufmännische und technische Betreuung bis hin zu Mieteranliegen. Hier wird das erlernte Fachwissen praktisch angewendet, werden vertiefte Erfahrungen im Kundenkontakt gesammelt und die Vernetzung der Auszubildenden untereinander gefördert. Selbstverständlich werden die Auszubildenden vor Ort von erfahrenen Kollegen unterstützt, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gearbeitet wird nach dem Prinzip des Desk Sharing an mobilen Arbeitsplätzen mit Laptops – so, wie es der jungen Generation gerecht wird. Zwei Auszubildende sind künftig vor Ort für die Mieter da.

Bei der offiziellen Eröffnung am 27. November 2020 ließ es sich der Aufsichtsratsvorsitzende der SWB nicht nehmen, dem SWB-Nachwuchs die Schlüssel für das neue Büro zu überreichen. „Ich wünsche den Auszubildenden bei den anstehenden Entscheidungen ein glückliches Händchen und Freude an ihrem neuen Arbeitsplatz“, so Heiko Hendriks.

Schlaflose Nächte bereitet die Verantwortung den jungen Leuten nicht: „In den ersten beiden Jahren durchlaufen wir alle Abteilungen der SWB“, sind sich Achmed Saado und Linus van Dorp einig. „Wir sind gut vorbereitet worden und erkennen, dass dies ein großer Vertrauensbeweis der SWB ist. Wir können zeigen, was wir gelernt haben.“