Mieterportal Quartierspunkt Kontakt Reparaturmeldung News Nachhaltigkeit

Schnell. Freundlich. Zuverlässig.

Das nennt man wohl „Alle Hände voll zu tun“. Allein im letzten Jahr haben die Profis der SWB-DBF über 87.000 m Kabel verlegt, 2.300 l Lack und Farbe aufgetragen, rd. 600 Armaturen gewechselt – und dazu noch 80 Bäume gepflanzt. Doch das ist längst nicht alles. „Es gibt nichts, wo wir nicht helfen können“, lassen sie wissen. Damit das so bleibt, steht dem Servicebetrieb in den nächsten Jahren ein großer Umbau ins Haus. Aber der Reihe nach.

Rolf Feldmann ist jemand, der technisch und sachlich denkt. Wenn er das Leistungsversprechen der SWB formuliert, klingt das so: „Mieterservice liegt in unserer DNA." Und wenn das einer wissen muss, dann er. Seit 2018 leitet der gebürtige Essener unseren Servicebetrieb: die SWB-DBF. Das steht für „SWB-Dienstleistungs-, Bauträger- und Finanzservicegesellschaft“. Ein 100-prozentiges Tochterunternehmen, gegründet im November 1992. „Eigene Handwerker hatte die SWB schon lange davor“, berichtet Rolf Feldmann. Warum also ein eigener Betrieb? Geschäftsführer Andreas Timmerkamp erläutert: „Das hatte zunächst pragmatische Gründe im Rahmen der Betriebskostenabrechnung. So konnten die Vorschriften an eine korrekte Abrechnung erfüllt werden. Darüber hinaus galt es, sich professioneller aufzustellen und technische und handwerkliche Kompetenzen zu bündeln.“ Ein weiteres Ziel: ein stetiges und wirtschaftlich sinnvolles Wachstum, um den Service Schritt für Schritt auszubauen. Gesagt, getan. Heute leitet Rolf Feldmann eine Abteilung mit 42 Mitarbeitern: 28 Facharbeiter/Gesellen, 2 Meister, 2 Techniker, 2 Büroangestellte und 8 gewerbliche Auszubildende. 

Voller Service, voller Einsatz
Ein eindrucksvoller Fuhrpark, dazu alle nötigen Werkzeuge und Maschinen für jedes Gewerk – plus „Sonderausstattung“ wie Endoskope, Laser und Wärmebildkamera: Unser Servicebetrieb ist auf dem neusten Stand der Technik. „Dank unserer Ausrüstung und unserer Mitarbeiter sind wir in der Lage, nahezu alle Tätigkeiten rund ums Bauen, Modernisieren und Reparieren abzudecken“, berichtet Feldmann nicht ohne Stolz. „Zur Seite steht uns dabei ein Netzwerk aus Unternehmen, die schon seit Jahren für uns arbeiten.“ 

„Unsere Leute denken einfach mit“
Die Leistungen des Servicebetriebs gehen deutlich über das Handwerk hinaus: „Die DBF erbringt alle notwendigen Ingenieur- und Planungsleistungen“, berichtet Rolf Feldmann. „Von besonders großer Bedeutung ist das Zusammenspiel zwischen den Bereichen Sanierung/Modernisierung und der TGA.“ Gemeint ist die technische Gebäudeausrüstung. „Die DBF achtet auf alle Normen und Regeln, die beim Bauen im Bestand gelten. Unsere Leute denken einfach mit.“ Das Ergebnis: die schnelle und garantierte Lösung von Problemen. „Wir arbeiten Hand in Hand und müssen nicht auf Fremdfirmen warten.“ 

Team hinter dem Team
Möglich werden die reibungslosen Abläufe auch durch das „Team im Hintergrund“. Die zwei kaufmännischen Mitarbeiter arbeiten eng mit den Meistern zusammen, liefern die nötigen Daten und Zahlen, kalkulieren Preise, bestellen Material, vergeben Termine, schreiben Rechnungen, bereiten Verträge vor. Kurz: übernehmen die gesamte Schreibtischarbeit – Beantwortung von Mieterschreiben inklusive. Überhaupt sind Meike Brandenberg und Lars Martin immer für die Mieter ansprechbar.

Sicherheit und Brandschutz
Die Aufgaben der DBF sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Zum Beispiel das besonders breite Feld der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Hier geht es um alle technischen Einrichtungen innen und außen: Aufzüge, Brand- und Blitzschutz, Lüftungen und Rauchabzüge, Feuerlösch- und Notstromanlagen – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Zuständig ist die DBF für den sicheren Betrieb und die Wartung der Anlagen. Sie verantwortet, dass die SWB ihre Betreiberpflichten für sicheres Wohnen einhält, und beurteilt Gefahrenlagen. Besteht Handlungsbedarf, geht es schnell. Zum Beispiel beim Brandschutz. „Die DBF prüft und beauftragt alle notwendigen Maßnahmen, damit unsere Mieter sicher wohnen können.“ Dazu brauche es aktuelles Fachwissen, betont Rolf Feldmann. „Unsere Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil.“ 

Ab in die Zukunft
In der Strategie „SWB 2030“ spielt der Servicebetrieb auch zukünftig eine bedeutende Rolle. In erster Linie steht hier die Abwicklung des Reparaturwesens im Fokus. Aber auch Themen wie Schadstoffmanagement und Smart-Living-Technologie werden bei künftigen Dienstleistungen immer mehr Raum einnehmen. Zur Ausübung all dieser Tätigkeiten bedarf es vor allem einer neuen Betriebsstätte, die aktuell geplant und in ca. zwei Jahren fertiggestellt wird. Die aktuell genutzten Räumlichkeiten genügen den technischen und ökologischen Ansprüchen, die heute an einen modernen Arbeitsplatz gestellt werden, nicht mehr.