SWB Mietermagazin 1|26

wohnlich žŸ An der Zeppelinstraße in Holthausen/Raadt (zwischen Neckel- und Parsevalstraße) bietet das große Feld von Frederik Schulten-Baumer fast ganzjährig saisonale Sorten wie Tulpen, Dahlien, Sonnenblumen, Gladiolen, Sommerastern, Dill und Ringelblumen. Geöffnet ist täglich von 8 bis 20 Uhr, bezahlt wird bar oder per Paypal; an der Bezahlstation stehen häufig auch fertige Sträuße bereit. Auf dem kleineren Feld an der Riemelsbeck nahe der Einmündung in die Velauer Straße können rund um die Uhr Blumen gepflückt werden, ebenfalls mit Bar- oder Paypal-Zahlung. Im Winkhauser Tal, Hansbergstraße/Ecke Reuterstraße, zeigt sich das Feld von Matthias Ott früh im Jahr frühlingshaft bunt mit vielen Tulpensorten, später mit Sonnenblumen, Dahlien und Gladiolen. Öffnungszeiten: 8 bis 20 Uhr, Bezahlung bar oder per Paypal; gelegentlich wird am Unterstand zusätzlich saisonales Gemüse angeboten. Auf dem Dümptener Bauernhof an der Bonnemannstraße 66 wachsen ab Ende Juni Sommerblumen für bunte Bauernsträuße, darunter Dahlien, Herbstastern, Sonnenhut, Calendula und Mutterkraut. Der Preis richtet sich nach der Dicke des Straußes, Sonnenblumen kosten pro Stück. Das Feld ist durchgehend begehbar, bezahlt wird bar; im Hofladen sind fertige Sträuße erhältlich. Der Betrieb „Das kleine Grün“ an der Mintarder Straße nahe Hausnummer 210 arbeitet nach eigenen Angaben lokal und nachhaltig. Ab Juni blühen dort Sonnenblumen, Dahlien, Zinnien, Sonnenhut, Cosmea, Jungfer im Grünen, Rutenhirse sowie essbare Blüten wie Kornblumen und Ringelblumen. Kleine Tafeln erläutern Preise und geben Ernte-Tipps, das Feld ist durchgehend begehbar, Bezahlung in bar. Am Lepkeshof (Lepkesfeld/Ecke Hexberg) an der Stadtgrenze zu Oberhausen stehen ab Anfang Juli Sonnenblumen, Gladiolen und später Dahlien bis zum ersten Frost bereit. Geöffnet ist das Blumenfeld von 8.30 bis 20 Uhr, gezahlt wird ausschließlich bar an der Kasse des Vertrauens; auf der gegenüberliegenden Straßenseite lädt der Hofladen zum zusätzlichen Einkauf ein. Blumen bringen mit wenig Aufwand Farbe und Stimmung in jedes Zuhause – ob als Tischschmuck, im Flur oder als fröhlicher Blickfang auf der Fensterbank. In Mülheim gibt es dafür gleich mehrere SelbstpflückFelder, auf denen individuelle Sträuße direkt vom Acker mitgenommen werden können. Das Prinzip ist einfach: Blumen nach Geschmack auswählen, selbst schneiden, an der „Kasse des Vertrauens“ bar oder – je nach Hof – per Paypal bezahlen. Mülheimer Selbstpflück-Felder bieten bunte Auswahl von Tulpe bis Dahlie Vom Ackerrand in die Vase

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