nachgefragt Wie ist das möglich? „Strom wird auf dem Dach erzeugt und kann von dort direkt an die Mieter im Haus weitergeleitet werden“, erklärt Marius Schreckenberg das einfache Prinzip. Der Vorteil liegt auf der Hand: Für diesen lokal produzierten Strom fallen keine Netzentgelte, Stromsteuer und sonstige Abgaben wie Konzessionsabgaben an, die in herkömmlichen Stromtarifen enthalten sind. So entsteht ein Preisvorteil, den die Mieter direkt spüren. Und auch dann, wenn die PV-Anlage keinen Strom liefert, ist die Versorgung gesichert: medl garantiert in diesen Zeiten die Lieferung von grünem Reststrom. Dadurch liegt der Mieterstromtarif dauerhaft einige Cent unter den günstigsten vergleichbaren Tarifen. Lokal vom Dach: Der SWB-Mieterstrom ist günstig und nachhaltig Immer mehr Häuser im Bestand der SWB erhalten Photovoltaikanlagen auf ihren Dächern. Jährlich investiert die SWB rund eine Million Euro, um Häuser im Bestand, wo immer es möglich ist, nach und nach mit Photovoltaik auszustatten. Bei energetischen Sanierungen und Neubauten sind sie fester Bestandteil. Ende des Jahres werden bereits 100 Häuser PV-Anlagen auf dem Dach haben. Damit kommt die SWB ihrem Ziel näher, den Bestand bis 2045 klimaneutral umzugestalten. Davon profitieren auch die SWB-Mieter ganz direkt: In Kooperation mit dem Mülheimer Energieversorger medl wird ihnen ein Mieterstromtarif angeboten, der sogar noch unter den günstigsten vergleichbaren Stromtarifen auf den Vergleichsportalen liegt. Sonnige Aussichten
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