Mein Zuhause 12/2018

25 Mülheimat Wer ist die Schönste in der Stadt? So sieht erfolgreiche Modernisierung aus: Die SWB gewinnt mit der Frintro- per Straße 1–11 den Mülheimer Fassa- denwettbewerb! Am 27. August 2018 konnte Teamleiter Christopherus Mes- kath den ersten Preis in der Kategorie Bauwerke ab 1930 aus der Hand von Oberbürgermeister Ulrich Scholten entgegennehmen. Ein schöner Erfolg, den die SWB mit der Kindernothilfe teilt. Sechs Kooperationspartner, darunter die Stadt Mülheim, richten den Wett- bewerb um die schönste Fassade aus – für Gebäude aus Gründerzeit und Ju- gendstilepoche sowie ab Baujahr 1930. Die Entscheidung fiel nach der Besich- tigungsfahrt der sechsköpfigen Exper- tenjury am 26. Juni, bei der jeder „Kan- didat“ von jedem einzelnen Mitglied bewertet wurde. Die Kriterien: hand- werkliche Ausführung, städtebauliche Einordnung und Farbauswahl. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von je 1.000 € verbunden. Modernisierte SWB-Siedlung gewinnt Mülheimer Fassadenwettbewerb Am besten bunt Mit dem gewinnenden Äußeren der Frin- troper Straße 1–11 trägt die SWB im Fas- sadenwettstreit der jüngeren Bauten den Sieg davon! Den Ausschlag gab für die Jury die besonders attraktive Farbge- staltung mit großflächigen Akzenten in Blau, Rot, Gelb oder Grün, die bei den Be- wohnern ebenso gut ankommt. Für sie ist allerdings mindestens genauso wichtig, dass ihr Zuhause zugleich technisch und energetisch aufgewertet wurde – auch wenn es dafür (noch) keinen Preis gibt. Gewinn für die Kindernothilfe Geteilte Freude ist doppelte Freude: In diesem Sinne hat die SWB das Preisgeld an die Kindernothilfe gespendet. Zur Fei- er ihres 60-jährigen Bestehens im kom- menden Jahr plant die Einrichtung eine Benefiz-Wanderung von Duisburg nach Dortmund, bei der u.a. in Mülheim an der Ruhr Halt gemacht wird. Diese und wei- tere öffentlichkeitswirksame Aktionen sollen für die Not von Kindern sensibili- sieren und neue Unterstützer gewinnen. Unterneh en Hier geht die SWB schon mal mit gutem Beispiel voran. „Gemeinschaft groß- schreiben – das heißt für uns eben auch, regelmäßig regionale Unternehmen und Organisationen zu fördern, die sich für andere einsetzen“, erklärt Unterneh- menssprecher Andreas Jenk. Wer sich anschließen und Kindern in Not helfen möchte, findet verschiedene Möglichkei- ten dazu unter www.kindernothilfe.de .

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