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Modernisierung

Heißener Sanierung verbindet

Energiesparen und Komfort

Seit dem vergangenen Herbst gibt es

bei Familie Haakert eine neue Regel:

„Lüften!“ Karl-Ernst Haakert hat diese

seiner Tochter mitgegeben, denn:

„Die neuen Fenster sind total dicht,

da kommt kein Lüftchen mehr durch.“

Die Windstille im Wohnzimmer ist

nur ein Beispiel für die im wahrsten

Wortsinn spürbaren Folgen der ener-

getischen Sanierung, die bereits seit

2014 im Heißener Quartier zwischen

Wiescher Weg und Hinnebecke läuft.

Die ersten beiden Bauabschnitte sind

bereits abgeschlossen, in 2016 folgt

der dritte und letzte. Die SWB-Mieter

an Sarnsbank, Wiescher Weg und Geit-

lingstraße, die dann die Handwerker

im Haus haben, kann Karl-Ernst Haa-

kert beruhigen: „Ich kann nur sagen,

seid froh!“

„Tipptopp“, dieses Wort benutzt

Karl-Ernst Haakert oft. Die Fenster,

die neue gasbetriebene Nahwärmehei-

zung, die Absprache mit den Handwer-

kern – alles tipptopp. Die Wohnung,

die er sich mit seiner Tochter teilt,

wurde im vergangenen Sommer als Teil

des zweiten Bauabschnitts der Heiße-

ner Großmodernisierung energetisch

saniert. Wie auch bei den anderen

SWB-Gebäuden im Viertel wurden

Fassaden und Kellerdecken gedämmt,

Haus- und Wohnungstüren erneuert,

die Fenster ausgetauscht und neue

Heizungen eingebaut. Umfangreiche

Arbeiten, die in der heizfreien Zeit

geschafft sein müssen – und auch

wieder geschafft waren. Pünktlich

zum Stichtag 31. Oktober war der

zweite Bauabschnitt fertig, vermeldet

Christopherus Meskath, bei der SWB

Teamleiter Architektur- und Ingenieur-

Leistungen: „Damit sind jetzt 148

Wohnungen saniert und an das BHKW

angeschlossen.“

Alles tipptopp

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