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3

Nachbarschaft

Inhalt

Gemeinsam für gute Nachbarschaft 3

Alles tipptopp

6

Ein eigenes Dorf im Grünen

8

Neuanfang im Hasennest

10

Quartiere blühen wieder auf

11

Wohn-ABC

11

Grüne Ecke

12

Ganzheitliche

Quartiersentwicklung

14

Neue Hausregeln für die Sicherheit 15

Gute Nachbarschaft feiert

16

Anwohnerin plante Siedlungsfest 17

Was macht eigentlich die Abteilung 6? 18

Die SWB-Hausmeisterbüros

20

Drachenbootteam holt Pokal

21

50 Jahre bei SWB zu Hause

22

Neue Mitarbeiter

23

Wohlfühlwärme:

Richtiges Heizen und Lüften

24

Unvergessliche Eindrücke

25

Zielgerichtet Surfen auf der

neuen WIR-Homepage

26

GBB schließt sich

WIR-Kooperation an

26

Spenden statt Geschenke

27

Veranstaltungstipps

28

Mehr fernsehen, Radio hören,

schneller surfen und Geld sparen 29

SWB setzt auf klimafreundlichen

Ökostrom

29

Junge Leser

30

Kreuzworträtsel

34

Öffnungszeiten

montags – mittwochs 09:00 – 12:00 Uhr

sowie

13:30 – 15:00 Uhr

donnerstags

09:00 – 12:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

donnerstags

14:00 – 18:00 Uhr

freitags

09:00 – 12:00 Uhr

Kontakt:

Telefon: 45002–0, Telefax: 45002–155,

E-Mail: info@swb

–mh.de

Reparatur- und Notfallservice:

Telefon: 45002–555, –556

Gemeinsam für gute

Nachbarschaft

SWB unterstützt das Miteinander in den

Quartieren auf unterschiedliche Weisen

Zuhause kann man sich nicht nur in den

eigenen vier Wänden fühlen, sondern

auch in einer Hausgemeinschaft, in

einer Nachbarschaft. Und allen Vor-

urteilen zum Trotz, es gibt sie noch:

die moderne Nachbarschaftshilfe, den

Plausch im Flur, das Miteinander im Ge-

meinschaftsraum, die Nachbarskinder,

die anklingeln, um Spielkameraden

abzuholen. In den Quartieren der SWB

finden sich links wie rechts der Ruhr

eine ganze Reihe von Beispielen für

gute Nachbarschaft. Teils haben sie

jahrzehntelange Tradition, doch wissen

auch junge Mieter den guten Kontakt

zu den Nachbarn zu schätzen.

Beim Blick durch den Garten sieht

man die viele Arbeit, die Rita Korwes

sich gemacht hat. Die Hortensien

blühen in den schönsten Farben.

Rhododendren, Rosen, Begonien

füllen die Beete, die Efeuhecke ist

akkurat gestutzt, der Rasen frisch

gemäht. „Ein kleines Paradies“ nennt

die Speldorferin den von ihr hinterm

Haus angelegten Garten; und in dem

sind ihre Nachbarn willkommen, die

aus ihrem Gebäude und von ringsum.

„Das ist ein Gemeinschaftsgarten;

ich habe das für alle gemacht“, sagt

Rita Korwes. Sie erzählt vom Ge-

meinschaftsgrill, den sie angeschafft

hat, vom gemeinsamen Kaffeetrinken

umgeben von der Blütenpracht und

von der fast 100-jährigen Dame, die

früher im Haus gewohnt hat und „sich

immer gefreut hat, wenn sie mal raus-

kam“. Jede Menge Lob bekommt sie

für ihren grünen Daumen, für all die

Zeit und Liebe, die sie in den Garten

steckt. „Die Leute sagen, sie freuen

sich, wenn sie morgens ihre Rollläden

hochziehen und gleich auf die schönen

Blumen gucken.“

Seit acht Jahren wohnt Rita Korwes an

der Schmalen Straße, die Hausgemein-

schaft hat sich seitdem gewandelt;

Jüngere sind eingezogen. Nicht immer

ist das Zusammenleben der verschie-

denen Generationen einfach, es gibt

auch mal Spannungen, berichtet Frau

Ú

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