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Service

In einem Wendekreis mündet die Stra-

ße. Dank der dort aufgestellten Con-

tainer haben es die Mieter der genau

233 Wohnungen, die am Merkurweg in

SWB-Besitz sind, nicht weit, wenn sie

Glas, Papier oder Altkleider recyceln

möchten. Parkboxen reihen sich dort

aneinander, und Fahrradfahrer fin-

den beste Möglichkeiten, ihre Räder

gegen Diebstahl sicher abzustellen: Die

dortigen Fahrradständer sind an jenem

Vormittag fast komplett belegt.

Drumherum und dazwischen gibt es

jede Menge Grün, auf das man vom

Punkthaus am Merkurweg 1/3 den bes-

ten Blick hat. Das Hochhaus, das von

Bäumen umgeben auch an den Bran-

denberg grenzt und in dem das Haus-

meisterbüro für das Quartier einge-

richtet ist, bietet seinen Mietern eine

tolle Aussicht. Wiesenflächen leuchten

sattgrün. Bäume stehen ringsum.

Die Beete entlang der Häuser sind

gepflegt und sorgen für Farbtupfer.

Je nach Jahreszeit blühen dort Rhodo-

dendren, Rosen oder Hortensien. Direkt

an die Gebäude schließt sich eine

Grünanlage an. Angelegte Wege führen

zwischen Bäumen und Sträuchern

hindurch und laden zu einem kleinen

Spaziergang ein. Über eine Holzbrücke

geht es in der Grünanlage über ein

kleines Bächlein und zurück zu den

SWB-Gebäuden. Ein Kindergarten ist

dort ganz in der Nähe und ein Spiel-

platz der SWB samt hoher Rutsche,

Hängebrücke, Schaukel und Seilbahn.

Auf einer Bank dort ruht sich die Seni-

orin aus. Und man glaubt es ihr gleich,

wenn sie sagt: „Hier wohnt es sich

gut.“ Die Speldorfer Siedlung, die ihren

Ursprung in den 1960er Jahren hat,

hat eben auch ihren ganz besonderen

Charme.

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