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Für ein gesundes Lächeln

Die zwei „Zahnärzte am Uhlenhorst“ eröffneten

ihre Praxis an der Prinzeß-Luise-Straße

Julia Grote und Torsten Fuchs wissen,

dass viele Menschen nur ungern zu ihnen

kommen – denn sie sind Zahnärzte. Ein

wenig können sie das sogar nachvoll-

ziehen. „Ich gehe ja selbst nicht gern

zum Zahnarzt“, gibt Torsten Fuchs zu.

Vielleicht ist das mit ein Grund, warum

die beiden Mediziner ihre neu eröffnete

Praxis an der Prinzeß-Luise-Straße 195a

so einladend einrichteten: Hell, freund-

lich, modern, mit Lichtkonzept und

besonderen Akzenten kommen die sich

über rund 200 m² erstreckenden Räume

in Broich daher. Und auch bei der Be-

handlung ihrer Patienten möchten die

zwei „Zahnärzte am Uhlenhorst“ stets

auf dem aktuellen Stand der Technik

bleiben.

Warum haben Sie sich entschieden,

eine eigene Zahnarztpraxis aufzu-

machen?

Julia Grote:

Für mich war schon wäh-

rend des Studiums klar, dass ich mich

in kein Angestelltenverhältnis begeben

möchte. Ich will mein eigener Chef sein

und wenn man in eine bereits beste-

hende Praxis geht, kann man das nicht.

Oftmals ist es zudem so, dass einige

Zahnärzte, die schon lange behandeln,

sich nicht für Neuerungen interessieren.

Uns ist es ganz wichtig, dass wir immer

auf dem neuesten Stand sind. Wir wollen

mit der Zeit gehen und unseren Pati-

enten moderne Behandlungsmethoden

anbieten.

Welche aktuellen Verfahren gibt es in

der Zahnmedizin denn?

Julia Grote:

Digitales Röntgen, zum

Beispiel. Wir haben neueste, digitale

Röntgentechnik und können sogar 3-D-

Aufnahmen anfertigen. Für Angstpatien-

ten bieten wir Lachgas, das entspannt

und ist innerhalb von drei Minuten

wieder aus dem Körper verschwunden.

Außerdem machen wir reziproke Wurzel-

behandlungen, die besonders gründlich

und schonend sind, sowie Implantologie

und Laserzahnheilkunde.

Torsten Fuchs:

Digitale Bohrschablonen

sind auch sehr aktuell. Sie ermöglichen

ein genaues Arbeiten. Ein Implantat

kann dadurch beispielsweise perfekt

angepasst werden. Zudem haben wir

nicht nur vier Behandlungszimmer,

sondern auch einen kleinen OP für

chirurgische Eingriffe und ein Labor mit

einem angestellten Zahntechnikermeis-

ter. Dadurch kann der Techniker die

Farbe selber bestimmen und Zahnersatz

anfertigen, der ästhetisch wesentlich

ansprechender ist.

Wie fanden Sie diese Praxisräume der

SWB?

Torsten Fuchs:

Wir haben sehr lange

nach geeigneten Räumen gesucht.

Wir haben uns bestimmt 15 Praxen

Gewerbemieter