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Diesmal: Sicherer

wohnen und leben

Das Gefühl von Sicherheit ist Voraus-

setzung dafür, dass wir uns in unse-

rer Wohnung und unserem Quartier

wohlfühlen. Eine Selbstverständlich-

keit – die jedoch gerade in städtischen

Wohngebieten einiger Vorkehrungen

bedarf. Wir haben die besten Tipps und

Maßnahmen für Sie zusammengestellt.

Gemeinsam die Augen offen halten

Ob im Quartier oder im Wohnhaus:

Aufmerksame Nachbarn sind der bes-

te Schutz vor Einbrechern. Suchen Sie

den Kontakt zu Ihren Nachbarn, tau-

schen Sie Telefonnummern aus und un-

terstützen Sie sich gegenseitig. Fremde

Personen im Haus oder auf dem Nach-

bargrundstück sollten direkt angespro-

chen werden, rät die Polizei. Wenn Sie

kriminelles Verhalten beobachten, ei-

nen Hilferuf hören oder die Alarman-

lage ausgelöst wurde, alarmieren Sie

bitte umgehend die Polizei über den

Notruf 110. Generell gilt:

Fenster und Türen schließen

Wer seine Wohnung verlässt, sollte da-

rauf achten, vorher alle Fenster sorg-

fältig zu schließen, auch in höheren

Etagen. Denn Einbrecher haben ge-

kippte Fenster oder Balkontüren nicht

nur im Handumdrehen geöffnet, sie

sind mitunter auch wahre Kletterkünst-

ler. Gehen Sie also kein Risiko ein!

Schließen Sie die Wohnungstür auch

bei kurzer Abwesenheit stets ab. Damit

erschweren Sie Einbrechern ihr krimi-

nelles Handwerk ganz entscheidend

– und vermeiden Probleme mit der

Versicherung. Diese kann bei Fenstern

oder Wohnungstüren, die nachweislich

nicht (ab-)geschlossen waren, die Zah-

lung von Schadenersatz verweigern, da

der Mieter in solchen Fällen „grob fahr-

lässig“ gehandelt hat. Haustüren müs-

sen zwar nicht abgeschlossen, wohl

aber zugezogen werden, sodass sie ins

Schloss fallen. Generell gilt die Regel:

Wer eine Haus-, Hof- oder Kellertür ge-

öffnet hat, ist auch für das Schließen

verantwortlich.

Auskünfte über Abwesenheit

vermeiden

Teilen Sie Ihre Vorfreude auf den nächs-

ten Urlaub ruhig in den sozialen Netz-

werken – aber verzichten Sie auf Infor-

mationen darüber, wann Sie außer Haus

sind. Das gilt streng genommen auch

für den Besuch im Restaurant oder im

Kino. Für Einbrecher ist es mittels Such-

maschinen nur allzu einfach, einem Na-

Wohn-ABC

men die richtige Adresse zuzuordnen.

Auch auf dem Anrufbeantworter sollten

Sie Fremde nicht darüber informieren,

wie lange Sie weg sind.

Und nicht vergessen!

>

Bitte benutzen Sie die Sprech-

anlage bzw. den Türspion, bevor Sie

Haus- oder Wohnungstür öffnen.

>

Damit Trickbetrüger bei Ihnen keine

Chance haben: Lassen Sie unbe-

kannte Besucher nicht einfach in

Ihre Wohnung. Fragen Sie immer

nach ihrem Ausweis – ganz egal,

ob es sich (angeblich) um Verkäufer,

Wartungs- oder Störungsdienste

oder Mitarbeiter sozialer Einrich-

tungen handelt.

Service

Besser geht immer

„Es gibt nichts, was man nicht noch bes-

ser machen könnte.“ Das ist für SWB-Ge-

schäftsführer Ulf Lennermann ein zentra-

les Prinzip. Es gilt umso mehr, wenn sich

Wirtschaft und Gesellschaft in stetem

Wandel befinden. „Darauf müssen und

wollen wir uns immer wieder neu einstel-

Neues Konzept für die Kundenbetreuung

len. Nur dann werden sich unsere Mieter

auf Dauer bei der SWB gut aufgehoben

fühlen.“ In diesem Sinne wurden in den

letzten Monaten die Abläufe der Abtei-

lung Vermietung und Kundenbetreuung

auf den Prüfstand gestellt. Ergebnis: ein

neues Konzept mit zahlreichen Vorteilen

für SWB-Mieter und alle, die es werden

möchten.

Die damit verbundenen Veränderun-

gen befinden sich derzeit in der Um-

setzung. Dazu gehört z.B. der Umbau

unserer mietbar, die deshalb seit Ende

Mai geschlossen ist. Selbstverständlich

erreichen Sie uns – wie gewohnt – in

der Bahnstraße 29. In der nächsten Aus-

gabe stellen wir Ihnen unser neues Be-

treuungskonzept ausführlich vor.