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Prinzip eingehalten wurden“, zählt er

auf und nennt auch die „Prüfung von

Kleinaufträgen“ als Aufgabe. Dabei ist

Holger Grün-Oldenburg als Bauingenieur

vom Fach, kennt die praktische Seite

der Arbeit, auf die er nun theoretisch

blickt. Dieser Praxisbezug sei „ganz

wichtig“, denn auch interne Organisati-

onsstrukturen und Arbeitsprozesse stellt

er auf den Prüfstand. Die Stabsstelle

„Technische Revision“ wurde bei der

SWB im Jahr 2003 eingerichtet und ist,

berichtet Holger Grün-Oldenburg, eine

Besonderheit: „Sie gibt es nicht oft in

der Wohnungswirtschaft.“ Dies wertet

er zugleich als Zeichen, wie wichtig der

SWB ein „transparentes Verfahren“ ist.

Denn auch dafür ist er verantwortlich.

Ebenso wie Christina Heine, die gemein-

sam mit ihrem Mitarbeiter Andreas Jenk

die Stabsstelle „Marketing“ bildet und

die Schnittstelle zwischen der SWB und

der Umwelt darstellt. Ihre Hauptaufgabe

ist, die vermarktungsfördernden Ange-

bote sowie Nachrichten und Botschaften

der SWB in die Öffentlichkeit zu tragen

und zugleich Anfragen aus diesem Be-

reich zu betreuen. Das fängt bei der

Erstellung von Flyern und Broschüren an,

geht mit der Gestaltung des Geschäfts-

berichts und dieses Mietermagazins so-

wie der Internetseiten weiter und endet

nicht mit der Bearbeitung von Sponso-

ring-Anfragen. „Wir sind für alles zustän-

dig, was Farben, Schriften, Texte, Bilder

und Logos angeht“, sagt Christina Heine.

„Vor allem ist der Wiedererkennungs-

wert unseres Unternehmens wichtig.“ So

fällt besonders das markante Grün auf,

das sofort die SWB erkennen lässt und

auch auf vielen Werbefotos der SWB auf-

taucht. Auch für diese Bilderauswahl ist

Christina Heine zuständig. Sie gibt der

SWB also sozusagen ein Gesicht – und

das manchmal auch ganz wortwörtlich.

Als Sprecherin des Unternehmens ist sie

zudem Ansprechpartnerin für die Medien

und betreut Presseanfragen aller Art.

„Weiterhin beobachten wir, dass im Zuge

von größeren internen Projekten, die

einer teamorientierten und abteilungs-

übergreifenden Begleitung bedürfen,

ebenfalls intern gesteuert werden muss.

Auch diesen Bereich decken wir ab.“

Unternehmen

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SWB hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 1.614 T€

mehr als erfolgreich abgeschlossen. Somit konnte das Vorjahresergebnis erneut

planmäßig übertroffen werden. „Diese Entwicklung ist besonders deshalb erfreu-

lich, weil sie ausschließlich unser Kerngeschäft, die nachhaltige und wirtschaftliche

Bestandsentwicklung widerspiegelt“, so SWB-Geschäftsführer Ulf Lennermann.

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Ein Zuhause, das den Bedürfnissen auch größerer Familien gerecht wird, muss diver-

se Anforderungen erfüllen. Wohnungsgröße und Anzahl der Zimmer sind naheliegen-

de Aspekte, doch auch Barrierefreiheit und Infrastruktur spielen eine wichtige Rolle.

Für die Verantwortlichen der SWB ist „Familienwohnen“ schon immer ein Thema

– nicht nur, aber auch in der Mülheimer Innenstadt. Diese ist derzeit besonders im

Fokus verschiedener Initiativen, die sich mit der Schaffung von mehr familienge-

rechtem Wohnraum im Stadtzentrum beschäftigen. Mit ihnen ist SWB im Dialog, um

einen Beitrag für mehr Familienfreundlichkeit in der Innenstadt zu leisten.

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Erstmals erhalten Mieter in diesem Jahr eine integrierte Betriebskostenabrechnung,

in der sowohl die kalten Betriebskosten als auch die Heizkosten zusammen abge-

rechnet werden. Dadurch werden die Abrechnungsergebnisse zusammengefasst

dargestellt und die Mieter erhalten nur noch ein Schreiben. „Dies hat den Vorteil,

dass gegebenenfalls Nachzahlungen aus dem einen Bereich mit Guthaben aus dem

anderen direkt verrechnet werden“, erläutert Miriam Müller, Abteilungsleiterin

Wohnungswirtschaft. „Darüber hinaus können Fragen zu den unterschiedlichen

Kostenarten in einer Anfrage beantwortet werden.“

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Seit inzwischen 25 Jahren ist sie die rechte Hand und gute Seele der Geschäftsfüh-

rung: Sekretärin Marion Marquardt feiert in diesem Sommer ihr silbernes Dienstjubi-

läum. Bereits seit 30 Jahren ist Sabine Externest bei der SWB in der Abteilung

Wohnungswirtschaft beschäftigt. Dort ist sie für die Bereiche Rentabilitätsberech-

nung/Investitionscontrolling und Betriebskosten verantwortlich. Wir danken beiden

Mitarbeiterinnen für ihren langjährigen und engagierten Einsatz.

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Lange waren sie geschätzte Mitarbeiter der SWB, nun sind sie im wohlverdienten

Ruhestand: Gisela Gerlings leitete viele Jahre die Abteilung Rechnungswesen und

sorgte mit ihrem siebenköpfigen Team dafür, dass die Bilanz des Unternehmens

stimmte. Täglich in seinem Broicher Quartier unterwegs war hingegen Harald Helin:

Als Hausmeister hatte er stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Wünsche der

Mieter. Wir wünschen beiden für den Ruhestand alles Gute.

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Im August 2013 haben sie ihre Ausbildung zu Immobilienkaufleuten bei der SWB

begonnen, nun haben Alina L'hoest und Tobias Paßlack ihre Abschlussprüfung bestan-

den und ihren ersten Arbeitsvertrag unterschrieben. Die Abteilungen Vermietung/

Objektbetreuung und Rechnungswesen können sich jeweils auf einen neuen moti-

vierten Mitarbeiter freuen.

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SWB trauert um einen langjährigen, engagierten Kollegen und Mitarbeiter. Im Alter

von 48 Jahren verstarb Ingo Remberg. Er war seit 1989 bei der SWB als Gärtner

beschäftigt. Wir werden ihn stets in Erinnerung behalten.

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