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Wohnungswirtschaft

Lange war sie hoch geschätzte Mitarbeite-

rin der SWB, nun ist sie im wohlverdienten

Ruhestand: Monika Nebelung war über 30

Jahre lang in der Abteilung Rechnungswesen

beschäftigt. Wir wünschen ihr für den Ruhe-

stand alles Gute.

+++

SWB macht Hochschule, Kooperations-

vertrag mit der HRW unterzeichnet:

Neudeutsch nennt man das wohl eine Win-

Win-Situation. Tatsächlich beschlossen die

Verantwortlichen von SWB und der Hoch-

schule Ruhr West (HRW) nun eine Zusam-

menarbeit, von der beide Seiten profitieren.

Denn die Zahl der Studenten, die auf dem

Mülheimer Campus Vorlesungen besuchen,

wächst stetig.

Zugleich steigt der Bedarf an passendem

Wohnraum. Solche, salopp gesagt, „Stu-

dentenbuden” bietet SWB nun durch ein

bereits geschnürtes „Easy-Living-Paket”

mit vergünstigten Konditionen an. Ziel der

beschlossenen Kooperation mit dem Allge-

meinen Studierenden-Ausschuss (AStA) ist

nun, die Studenten bei ihrer Wohnungssuche

besser zu unterstützen und ihren Zugang

zu den von SWB gemachten Angeboten zu

verbessern.

Unter anderem wird SWB Veranstaltungen

des AStA durch Übernahme der Druckkosten

von Flyern, Plakaten und Eintrittskarten

fördern.

„Mit dieser Kooperation leistet SWB ih-

ren Beitrag, Mülheim an der Ruhr zu einer

studentenfreundlichen Stadt zu machen”,

betont Prokurist Andreas Timmerkamp, der

den Kooperationsvertrag für SWB unterzeich-

nete. „Die HRW ist eine Bereicherung für

Mülheim. Unser speziell auf die Bedürfnisse

von Studenten zugeschnittenes Wohnungs-

angebot weitet die seit Jahren erfolgreiche

Kooperation mit der Universität Duisburg/

Essen auch auf Mülheim aus.“

Aus dem

Unternehmen

Eine Auszeichung von Ausgezeichneten

ist der neue „WIR-Förderpreis”, den der

Verein „WIR - Wohnen im Revier” in die-

sem Jahr erstmals auslobt. Ziel dessen

ist, Projekte und Initiativen im Ruhrge-

biet zu fördern, um Quartiere weiterzu-

entwickeln und zu stabilisieren.

Elf kommunale Wohnungsunternehmen

im Ruhrgebiet haben sich in dem Verein

„WIR - Wohnen im Revier” zusammenge-

schlossen. Gemeinsam wollen die Mit-

gliedsgesellschaften dazu beitragen, das

Ruhrgebiet zu einer lebensnahen Metro-

polregion zu machen. Dieses Konzept

kam bei der RAG Stiftung so gut an, dass

sie es bereits 2012 im Rahmen ihres

Ideen-Wettbewerbs „Kooperation Ruhr”

mit dem zweiten Preis auszeichnete.

Das damit verbundene Preisgeld nutzten

die WIR-Unternehmen dazu, den neuen

Förderpreis zu initiieren. „Wir haben

spontan und einvernehmlich entschie-

den, dieses Preisgeld wiederum selbst

für die Unterstützung von Menschen und

Gruppen zu verwenden, die engagiert

WIR-Förderpreis

unterstützt Projekte

im Quartier

im Ruhrgebiet vor Ort in den Quartieren

von Mensch zu Mensch ehren- oder ne-

benamtliche Arbeit leisten“, erklärt Dirk

Miklikowski, Sprecher des WIR-Vorstands

und Vorstand der Essener Allbau AG.

Der Preis richtet sich nun an Ideen, Ini-

tiativen und Projekte zur Quartiersent-

wicklung, die bürgerschaftliches

Engagement und die Zivilgesellschaft

verbinden. Bewerben können sich alle

Initiativen und Projekte, unabhängig

von Bekanntheitsgrad und Größe,

die sich quartiersbezogen mit aktu-

ellen gesellschaftspolitischen Fragen

auseinandersetzen. Das Miteinander

von Alt und Jung in der Nachbarschaft

kann da ebenso im Mittelpunkt stehen

wie die Unterstützung von Kindern und

Jugendlichen aus schwierigem sozialen

Umfeld. Insgesamt stellt „WIR - Woh-

nen im Revier” 10.000 Euro für die

Unterstützung von Projekten bereit.

Nähere Informationen erhalten Interes-

sierte unter

www.wir-foerderpreis.de