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Service

Verantwortung, der sich die Mitarbeite-

rinnen mehr als bewusst sind.

Das insgesamt achtköpfige Team wickelt

darüber hinaus den Zahlungsverkehr des

Wohnungsunternehmens ab. Investitionen

in Modernisierungsmaßnahmen, Instand-

haltungskosten, Betriebskosten und Ver-

waltungskosten summieren sich im Laufe

eines Jahres auf rund 40 Mio. €. Weitere

20 Mio. € werden im Bereich „Hypo-

theken” an Zinsen und Tilgung im Jahr

verausgabt.

„Außerdem sind wir verantwortlich für

die Sollstellung der Mieten”, nennt Gise-

la Gerlings einen wesentlichen Bereich

des operativen Geschäfts. Soll heißen:

Die Abteilung Rechnungswesen stellt die

Miete am Monatsanfang zum Soll und

verbucht den korrekten Eingang von rund

11.000 Mietzahlungen im Monat.

All diese Arbeitsvorgänge bilden die

Grundlage für das Herzstück des Rech-

nungswesens, die Jahresabschlüsse.

„Alle Jahre wieder eine ,heiße Zeit‘“,

so Gisela Gerlings. „Dann läuft hier al-

les auf Hochtouren, wird an Samstagen

gearbeitet, bis alles steht.”

Die gesetzlichen Anforderungen seien

mit den Jahren kontinuierlich gestie-

gen, heute werde von ihr und ihren

Mitarbeitern immer mehr Know-how

und Flexibilität erwartet. So werden

mittlerweile zur Unterstützung der Un-

ternehmenssteuerung Quartalsabschlüs-

se erstellt, die es unterjährig ermögli-

chen, die erwarteten Jahresergebnisse

sicherzustellen. Die Entwicklung in

ihrem Beruf fasst Gisela Gerlings mit

einem plakativen Satz zusammen: „Das

Bild vom Buchhalter mit Ärmelschonern

ist schon längst Schnee von gestern.”

Informationen zur Mülltrennung

Ein Flyer für die Tonne

Kommt ein Papiertaschentuch nun

in die blaue Mülltonne für Altpapier

oder doch in den grünen, für Rest-

müll bestimmten Behälter? Darf eine

Konserve tatsächlich in die gelbe

Kunststofftonne? Zwischen Grün, Gelb

und Blau den Überblick zu behalten,

ist gar nicht so einfach. Doch wer seine

Abfälle richtig trennt und sie gleich in

die vorgesehene Tonne sortiert, hilft,

den Recyclingprozess zu vereinfachen.

Deshalb veröffentlichte SWB nun einen

Flyer, in dem übersichtlich aufgelistet

ist, was in welche Tonne kommt. Damit

leistet SWB einen weiteren Beitrag zum

Umweltschutz. Denn zu einem schönen

Zuhause gehört auch ein lebenswertes

Drumherum.

Die im Flyer aufgelisteten Zahlen

beeindrucken: Durchschnittlich 450

Kilogramm Müll produziert jeder Bürger

jährlich – und einiges davon braucht

viele Jahrzehnte, um zu verrotten.

Im handlichen Format listet die neue

Broschüre „Der Umwelt zuliebe“ Tipps

zur richtigen Mülltrennung und -ent-

sorgung auf und nennt die passenden

Ansprechpartner und Anlaufstellen.

Wer sich einen Moment Zeit nimmt und

den Flyer durchschaut, hat am Ende

keine Fragen mehr, sondern weiß, wo-

hin mit den verschiedensten Arten von

Abfall: von Plastik bis Glas, von Laub

bis Lösungsmitteln, von Altkleidern bis

Sperrmüll.

Der Flyer ist unter anderem erhältlich

im Haus des Kunden der SWB an der

Bahnstraße 29 sowie in der SWB-miet-

bar am Kurt-Schumacher-Platz.

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