SWB Mietermagazin 2|25

© Immer für Sie da Die Reparaturannahme ist der erste Ansprechpartner im Schadensfall Ein tropfender Wasserhahn, ein Rollladen, der klemmt, oder eine Heizung, die plötzlich streikt – in einem Bestand von rund 8.200 Wohnungen ist es ganz normal, dass hin und wieder Reparaturen notwendig sind. Für viele Mieter der SWB beginnt der Weg zur Behebung dann mit einem Anruf bei der Reparaturannahme. Und dieser landet bei einem Team, das täglich dafür sorgt, dass alles so schnell und reibungslos wie möglich wieder in Ordnung kommt. Die Reparaturannahme gehört organisatorisch zu den SWBServicebetrieben. Drei Mitarbeiter – zwei Kolleginnen und ein Kollege – kümmern sich hier Tag für Tag um die ganz praktischen Anliegen unserer Mieter. Wer glaubt, dass es dabei nur um das Entgegennehmen von Anrufen geht, liegt weit daneben. Die Arbeit ist eine komplexe Mischung aus Organisationstalent, technischem Verständnis und schneller Reaktion. Organisation im Hintergrund Die Mitarbeiter nehmen nicht nur Schadensmeldungen telefonisch entgegen, sondern planen Termine für Besichtigungen durch die Bauleiter, koordinieren interne Handwerkerteams sowie externe Fachfirmen und sorgen dafür, dass alles seinen Weg geht. Auch bei Notfällen ist die Reparaturannahme die erste Station – sie nimmt akute Störungen auf, leitet Sofortmaßnahmen ein und kümmert sich um die Nachbereitung der Einsätze. Darüber hinaus laufen hier viele Fäden im Hintergrund zusammen: Das Team kümmert sich um Kostenvoranschläge, prüft Rechnungen, verwaltet Schlüssel, dokumentiert barrierefreie Umbauten und hält die technischen Bestandslisten auf dem neuesten Stand. Selbst Versicherungsschäden oder Stromgutschriften gehören mit zu ihrem Aufgabengebiet. Zwischen Telefon, Software und Rücksprachen Der Arbeitsalltag ist geprägt von hoher Konzentration, ständiger Kommunikation und klarer Priorisierung. Rücksprachen mit Bauleitern, Dienstleistern und internen Fachabteilungen gehören genauso dazu wie die Arbeit mit modernen IT-Systemen. Und das alles häufig unter Zeitdruck, denn Reparaturen dulden selten Aufschub. Rückblick auf die Erreichbarkeit Im letzten Mietermagazin wurde im Artikel über die telefonische Erreichbarkeit unserer Abteilungen eine Erreichbarkeit von rund 50 Prozent für den Bereich Reparaturannahme erwähnt. Das klingt zunächst niedrig, hat jedoch einen Hintergrund: Gezählt wurden auch sogenannte Mehrfachanrufe – also Anrufe, bei denen dieselbe Nummer binnen kurzer Zeit © Service

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