¨ª wohnlich Inzwischen zeigt die Baustelle ein deutlich fortgeschrittenes Bild: Nach Bodenplatte, Erdgeschosswänden und der betonierten Decke über dem Erdgeschoss wurden die Treppen eingebaut, die Wände des ersten Obergeschosses weitgehend geschlossen und die Decke über dem ersten Obergeschoss hergestellt. Die Rohbauarbeiten wurden Anfang Dezember planmäßig abgeschlossen. Parallel laufen die Vorbereitungen für den Einbau der Fenster und Türen. Der Dachstuhl wurde Mitte Dezember fertiggestellt, im Anschluss wird das Dach noch in diesem Jahr mit einer Folie abgedeckt, sodass die Gebäude über die Weihnachtsferien witterungsgeschützt sind. Anfang 2026 geht es innen weiter Die Fenster werden in der Woche vom 15. bis 19. Dezember montiert und schließen die Gebäudehülle vor den Feiertagen ab. Damit bleibt man im Zeitplan: Zum Jahreswechsel ist der Stand erreicht, an dem mit dem Innenausbau begonnen werden kann – von der technischen Gebäudeausrüstung über Elektroinstallationen bis zu den ersten Ausbaugewerken. Die Häuser werden ohne Keller errichtet; aufgrund der Bodenverhältnisse war eine etwa 130 Zentimeter tiefe Baugrube erforderlich, lagenweise verdichtet und mit gestuftem Fundament ausgeführt. Die Dachgeschosse dienen der Haustechnik. Für die Energieeffizienz sorgen Wärmepumpe, Fußbodenheizung und Photovoltaik. Da es sich um ein öffentlich gefördertes Vorhaben handelt, ist ein Wohnberechtigungsschein notwendig. Die vollständige Fertigstellung der Häuser ist für August 2026 geplant – jeweils mit Terrasse, Garten sowie Stellplatz oder Garage. Halbzeit an der Finefraustraße Bau der öffentlich geförderten Einfamilienhäuser liegt im Zeitplan An der Finefraustraße 26 in Mülheim-Heißen entsteht ein kleines Ensemble aus fünf Einfamilien-Reihenhäusern. Vier Einheiten mit vier Zimmern und eine mit fünf Zimmern schaffen Platz für Familien, geplant als zweigeschossige Häuser mit Satteldach. Das Projekt startete im Sommer und setzt auf energieeffiziente Technik sowie kompakte, gut nutzbare Grundrisse.
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